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Etikettiermaschinen · Print-and-Apply

Print-and-Apply: Etikettieren mit integriertem Drucker

Beim Print-and-Apply bedruckt die Maschine das Etikett unmittelbar vor dem Aufbringen oder druckt direkt auf das Produkt. Variable Angaben wie Mindesthaltbarkeit, Chargennummer, Seriennummer oder Barcode entstehen so erst im Moment des Etikettierens. Das spart vorgedruckte Etiketten und erlaubt, dass jede Einheit eigene Daten trägt.

Druck direkt vor dem AufbringenVariable Daten je EinheitEtikett oder Direktdruck aufs ProduktIn die Produktionslinie integrierbar
Druckdaten & Untergrund nennen →
Eckdaten
Druckziel
Etikett oder Produkt
Variable Daten
MHD, Charge, Serien-Nr., Barcode, GS1
Druckverfahren
Thermotransfer, Hot Foil, SOL, Inkjet
Integration
in die Etikettier-/Produktionslinie
Beratung
Verfahren nach Untergrund & Haltbarkeit
Etikettiermaschinen · Print-and-Apply

Print-and-Apply: Etikettieren mit integriertem Drucker

Beim Print-and-Apply bedruckt die Maschine das Etikett unmittelbar vor dem Aufbringen oder druckt direkt auf das Produkt. Variable Angaben wie Mindesthaltbarkeit, Chargennummer, Seriennummer oder Barcode entstehen so erst im Moment des Etikettierens. Das spart vorgedruckte Etiketten und erlaubt, dass jede Einheit eigene Daten trägt.

Druck direkt vor dem Aufbringen
Variable Daten je Einheit
Etikett oder Direktdruck aufs Produkt
In die Produktionslinie integrierbar
Eckdaten
Druckziel
Etikett oder Produkt
Variable Daten
MHD, Charge, Serien-Nr., Barcode, GS1
Druckverfahren
Thermotransfer, Hot Foil, SOL, Inkjet
Integration
in die Etikettier-/Produktionslinie
Beratung
Verfahren nach Untergrund & Haltbarkeit
Druckdaten nennen →


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Was Print-and-Apply leistet

Statt fertig bedruckte Etiketten zu lagern, erzeugt ein Print-and-Apply-System die variablen Angaben im Prozess. Ein Druckmodul setzt MHD, Charge, Seriennummer oder Barcode auf das Etikett, ein Applikator bringt es anschließend auf. Alternativ druckt das System ohne Etikett direkt auf das Produkt.

Sinnvoll ist das überall dort, wo sich die Daten je Einheit oder Charge ändern: bei wechselnden Haltbarkeitsdaten und Chargen, bei Serialisierung und Track-and-Trace, bei GS1-Codes für den Handel oder bei kleinen, häufig wechselnden Auflagen, für die sich Vordruck nicht lohnt.

Druckverfahren im Überblick

Welches Druckverfahren passt, hängt von Untergrund, Haltbarkeit und Datenmenge ab. Diese Verfahren kommen je nach Anforderung zum Einsatz.

Thermotransfer (TT)
Langlebig · scharfe Codes
Ein Farbband schmilzt auf das Etikett. Scharfe, beständige Barcodes und Texte, auch für Etiketten, die lange halten müssen.
Thermodirekt (TD)
Günstig · ohne Farbband
Druck auf wärmeempfindliches Material ohne Farbband. Wirtschaftlich für kurzlebige Kennzeichnung wie Versandetiketten.
Heißfolienprägung (Hot Foil)
Robust · Datum/Charge
Heiß geprägtes Datum oder Chargenzeichen, sehr abriebfest, auch auf Folien und Verpackungen.
Solid-On-Liquid (SOL)
Etikett oder Produkt
Wischfeste, schnelltrocknende Tinte auf Papier, Glas, Metall und Kunststoff – auf das Etikett oder direkt auf das Produkt.
Beispielgerät ansehen →
Continuous Inkjet (CIJ)
Berührungslos · schnell
Tintenstrahl ohne Kontakt direkt auf das Produkt, hohe Geschwindigkeit, auch auf gewölbte Flächen.
Thermal Inkjet (TIJ)
Hochauflösend
Hochauflösender Inkjet für scharfe Codes und Klartext, einfach in Anlagen zu integrieren.
Das Sortiment an Print-and-Apply-Systemen wird laufend erweitert. Aktuell im Programm ist unter anderem die LAB510-SOLII mit integriertem SOL-Drucker. Sagen Sie uns, welche Daten Sie variabel drucken möchten und auf welchen Untergrund – wir nennen Ihnen das passende System.
Die Maschine ist nur die Basis

Druckverfahren, Auflösung, Schnittstelle zu Ihrem System und die mechanische Anbindung an Etikettierer oder Linie stimmen wir auf Ihre Aufgabe ab. Reicht das Standardprogramm nicht, entwickeln wir die Lösung und binden sie in Ihre Produktion ein.

Sie bekommen die komplette Kette aus einer Hand: Maschine, Druckmodul, Steuerung, Verbrauchsmaterial, Einrichtung und Service.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zu vorgedruckten Etiketten?
Vorgedruckte Etiketten tragen feste Inhalte. Beim Print-and-Apply entstehen die variablen Daten erst beim Etikettieren, sodass jede Einheit eigene Angaben tragen kann – ohne unterschiedliche Etiketten auf Lager zu halten.
Kann direkt auf das Produkt gedruckt werden, ohne Etikett?
Ja. SOL- und Inkjet-Verfahren drucken auch direkt auf das Produkt, etwa MHD und Charge auf Karton, Glas oder Kunststoff.
Welche Daten lassen sich aufbringen?
Mindesthaltbarkeit, Chargen- und Losnummern, fortlaufende Seriennummern, Barcodes und GS1-Codes sowie Klartext. Die Inhalte kommen aus Ihrer Vorgabe oder einem angebundenen System.
Lässt sich das in eine bestehende Etikettiermaschine integrieren?
Häufig ja. Manche Halbautomaten lassen sich mit einem Druckmodul oder einer Druckersteuerung erweitern, etwa über ein Drucker-Interface. Sehen Sie dazu auch die halbautomatischen Etikettierer.
Wie kombiniere ich Druck und Etikettierung sinnvoll?
Das hängt von Produkt, Stückzahl und Daten ab. Eine Übersicht aller Maschinenklassen finden Sie unter Etikettiermaschinen. Schildern Sie uns Ihren Fall, dann schlagen wir das passende Verfahren vor.
Beratung & Auswahl

Welches Druckverfahren passt zu Ihrem Produkt?

Sagen Sie uns, welche Angaben variabel gedruckt werden sollen und auf welchen Untergrund, dann nennen wir das passende Verfahren und Gerät. Beratung direkt von Heino Holst, seit 1997.

+49 (0)40 700120-91
info@hdtronic.de
Heino Holst, Geschäftsführer HDTRONIC
Heino Holst
Geschäftsführer · HDTRONIC EDV-Service GmbH

Was Print-and-Apply leistet

Statt fertig bedruckte Etiketten zu lagern, erzeugt ein Print-and-Apply-System die variablen Angaben im Prozess. Ein Druckmodul setzt MHD, Charge, Seriennummer oder Barcode auf das Etikett, ein Applikator bringt es anschließend auf. Alternativ druckt das System ohne Etikett direkt auf das Produkt.

Sinnvoll ist das überall dort, wo sich die Daten je Einheit oder Charge ändern: bei wechselnden Haltbarkeitsdaten und Chargen, bei Serialisierung und Track-and-Trace, bei GS1-Codes für den Handel oder bei kleinen, häufig wechselnden Auflagen, für die sich Vordruck nicht lohnt.

Druckverfahren im Überblick

Welches Druckverfahren passt, hängt von Untergrund, Haltbarkeit und Datenmenge ab. Diese Verfahren kommen je nach Anforderung zum Einsatz.

Thermotransfer (TT)
Langlebig · scharfe Codes
Ein Farbband schmilzt auf das Etikett. Scharfe, beständige Barcodes und Texte, auch für Etiketten, die lange halten müssen.
Thermodirekt (TD)
Günstig · ohne Farbband
Druck auf wärmeempfindliches Material ohne Farbband. Wirtschaftlich für kurzlebige Kennzeichnung wie Versandetiketten.
Heißfolienprägung (Hot Foil)
Robust · Datum/Charge
Heiß geprägtes Datum oder Chargenzeichen, sehr abriebfest, auch auf Folien und Verpackungen.
Solid-On-Liquid (SOL)
Etikett oder Produkt
Wischfeste, schnelltrocknende Tinte auf Papier, Glas, Metall und Kunststoff – auf das Etikett oder direkt auf das Produkt.
Beispielgerät ansehen →
Continuous Inkjet (CIJ)
Berührungslos · schnell
Tintenstrahl ohne Kontakt direkt auf das Produkt, hohe Geschwindigkeit, auch auf gewölbte Flächen.
Thermal Inkjet (TIJ)
Hochauflösend
Hochauflösender Inkjet für scharfe Codes und Klartext, einfach in Anlagen zu integrieren.
Das Sortiment an Print-and-Apply-Systemen wird laufend erweitert. Aktuell im Programm ist unter anderem die LAB510-SOLII mit integriertem SOL-Drucker. Sagen Sie uns, welche Daten Sie variabel drucken möchten und auf welchen Untergrund – wir nennen Ihnen das passende System.
Die Maschine ist nur die Basis

Druckverfahren, Auflösung, Schnittstelle zu Ihrem System und die mechanische Anbindung an Etikettierer oder Linie stimmen wir auf Ihre Aufgabe ab. Reicht das Standardprogramm nicht, entwickeln wir die Lösung und binden sie in Ihre Produktion ein.

Sie bekommen die komplette Kette aus einer Hand: Maschine, Druckmodul, Steuerung, Verbrauchsmaterial, Einrichtung und Service.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zu vorgedruckten Etiketten?
Vorgedruckte Etiketten tragen feste Inhalte. Beim Print-and-Apply entstehen die variablen Daten erst beim Etikettieren, sodass jede Einheit eigene Angaben tragen kann – ohne unterschiedliche Etiketten auf Lager zu halten.
Kann direkt auf das Produkt gedruckt werden, ohne Etikett?
Ja. SOL- und Inkjet-Verfahren drucken auch direkt auf das Produkt, etwa MHD und Charge auf Karton, Glas oder Kunststoff.
Welche Daten lassen sich aufbringen?
Mindesthaltbarkeit, Chargen- und Losnummern, fortlaufende Seriennummern, Barcodes und GS1-Codes sowie Klartext. Die Inhalte kommen aus Ihrer Vorgabe oder einem angebundenen System.
Lässt sich das in eine bestehende Etikettiermaschine integrieren?
Häufig ja. Manche Halbautomaten lassen sich mit einem Druckmodul oder einer Druckersteuerung erweitern, etwa über ein Drucker-Interface. Sehen Sie dazu auch die halbautomatischen Etikettierer.
Wie kombiniere ich Druck und Etikettierung sinnvoll?
Das hängt von Produkt, Stückzahl und Daten ab. Eine Übersicht aller Maschinenklassen finden Sie unter Etikettiermaschinen. Schildern Sie uns Ihren Fall, dann schlagen wir das passende Verfahren vor.
Heino Holst, Geschäftsführer HDTRONIC
Heino Holst
Geschäftsführer · HDTRONIC EDV-Service GmbH
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Welches Druckverfahren passt zu Ihrem Produkt?

Sagen Sie uns, welche Angaben variabel gedruckt werden sollen und auf welchen Untergrund, dann nennen wir das passende Verfahren und Gerät. Beratung direkt von Heino Holst, seit 1997.

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