Print-and-Apply: Etikettieren mit integriertem Drucker
Beim Print-and-Apply bedruckt die Maschine das Etikett unmittelbar vor dem Aufbringen oder druckt direkt auf das Produkt. Variable Angaben wie Mindesthaltbarkeit, Chargennummer, Seriennummer oder Barcode entstehen so erst im Moment des Etikettierens. Das spart vorgedruckte Etiketten und erlaubt, dass jede Einheit eigene Daten trägt.
Print-and-Apply: Etikettieren mit integriertem Drucker
Beim Print-and-Apply bedruckt die Maschine das Etikett unmittelbar vor dem Aufbringen oder druckt direkt auf das Produkt. Variable Angaben wie Mindesthaltbarkeit, Chargennummer, Seriennummer oder Barcode entstehen so erst im Moment des Etikettierens. Das spart vorgedruckte Etiketten und erlaubt, dass jede Einheit eigene Daten trägt.
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Was Print-and-Apply leistet
Statt fertig bedruckte Etiketten zu lagern, erzeugt ein Print-and-Apply-System die variablen Angaben im Prozess. Ein Druckmodul setzt MHD, Charge, Seriennummer oder Barcode auf das Etikett, ein Applikator bringt es anschließend auf. Alternativ druckt das System ohne Etikett direkt auf das Produkt.
Sinnvoll ist das überall dort, wo sich die Daten je Einheit oder Charge ändern: bei wechselnden Haltbarkeitsdaten und Chargen, bei Serialisierung und Track-and-Trace, bei GS1-Codes für den Handel oder bei kleinen, häufig wechselnden Auflagen, für die sich Vordruck nicht lohnt.
Druckverfahren im Überblick
Welches Druckverfahren passt, hängt von Untergrund, Haltbarkeit und Datenmenge ab. Diese Verfahren kommen je nach Anforderung zum Einsatz.
Druckverfahren, Auflösung, Schnittstelle zu Ihrem System und die mechanische Anbindung an Etikettierer oder Linie stimmen wir auf Ihre Aufgabe ab. Reicht das Standardprogramm nicht, entwickeln wir die Lösung und binden sie in Ihre Produktion ein.
Sie bekommen die komplette Kette aus einer Hand: Maschine, Druckmodul, Steuerung, Verbrauchsmaterial, Einrichtung und Service.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zu vorgedruckten Etiketten?
Kann direkt auf das Produkt gedruckt werden, ohne Etikett?
Welche Daten lassen sich aufbringen?
Lässt sich das in eine bestehende Etikettiermaschine integrieren?
Wie kombiniere ich Druck und Etikettierung sinnvoll?
Welches Druckverfahren passt zu Ihrem Produkt?
Sagen Sie uns, welche Angaben variabel gedruckt werden sollen und auf welchen Untergrund, dann nennen wir das passende Verfahren und Gerät. Beratung direkt von Heino Holst, seit 1997.
Was Print-and-Apply leistet
Statt fertig bedruckte Etiketten zu lagern, erzeugt ein Print-and-Apply-System die variablen Angaben im Prozess. Ein Druckmodul setzt MHD, Charge, Seriennummer oder Barcode auf das Etikett, ein Applikator bringt es anschließend auf. Alternativ druckt das System ohne Etikett direkt auf das Produkt.
Sinnvoll ist das überall dort, wo sich die Daten je Einheit oder Charge ändern: bei wechselnden Haltbarkeitsdaten und Chargen, bei Serialisierung und Track-and-Trace, bei GS1-Codes für den Handel oder bei kleinen, häufig wechselnden Auflagen, für die sich Vordruck nicht lohnt.
Druckverfahren im Überblick
Welches Druckverfahren passt, hängt von Untergrund, Haltbarkeit und Datenmenge ab. Diese Verfahren kommen je nach Anforderung zum Einsatz.
Druckverfahren, Auflösung, Schnittstelle zu Ihrem System und die mechanische Anbindung an Etikettierer oder Linie stimmen wir auf Ihre Aufgabe ab. Reicht das Standardprogramm nicht, entwickeln wir die Lösung und binden sie in Ihre Produktion ein.
Sie bekommen die komplette Kette aus einer Hand: Maschine, Druckmodul, Steuerung, Verbrauchsmaterial, Einrichtung und Service.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zu vorgedruckten Etiketten?
Kann direkt auf das Produkt gedruckt werden, ohne Etikett?
Welche Daten lassen sich aufbringen?
Lässt sich das in eine bestehende Etikettiermaschine integrieren?
Wie kombiniere ich Druck und Etikettierung sinnvoll?
Welches Druckverfahren passt zu Ihrem Produkt?
Sagen Sie uns, welche Angaben variabel gedruckt werden sollen und auf welchen Untergrund, dann nennen wir das passende Verfahren und Gerät. Beratung direkt von Heino Holst, seit 1997.
